Ostafrikanischer und Zentralafrikanischer Graben sowie das Südliche Rift
Erloschene Vulkane werden wieder aktiv, und riesige Gräben durchziehen Afrika. Doch warum ist das so?
Afrika wird einmal in zwei Teile gebrochen sein, denn wegen dem Ostafrikanischen Grabenbruch könnte die Afrikanische Kontinentalplatte sich eines Tages aufspalten. Deshalb entstehen von Mosambik im Süden bis hin nach Äthiopien im Norden riesige Abgründe, die unaufhörlich wachsen. In der Afar-Senke im Nordosten Afrikas berichten Geowissenschaftler*innen von austretendem Magma ungewöhnlicher Zusammensetzung, die normalerweise nur bei Tiefseevulkanen auftritt. Außerdem senkt sich der Afrikanische Kontinent in dieser Region langsam ab, zum Teil sogar bis in Bereiche nahe dem Meeresspiegel. Dies gilt als erster Schritt zur Entstehung eines neuen Ozeans mitten in Afrika.
Warum passiert das? Riesige Ansammlungen an Magma dringen aus dem Erdinneren nach oben, wo sie auf die festen Kontinentalplatten treffen. Die dadurch verursachten Spannungen dehnen die Erdkruste und dünnen sie aus. Wenn die Spannungen zu stark werden, kann die Platte einbrechen. Deshalb ziehen kilometerlange Gräben durch Ostafrika. Da durch die Spalten Magma hochdringt, fürchten Wissenschaftler*innen die Entstehung einer neuen Vulkankette entlang des Grabenbruchs.
Wann wird der neue Ozean entstehen? Geolog*innen vermuten, dass der neue Ozean in ein paar Millionen Jahren die Größe des heutigen Roten Meeres erreichen könnte. Er soll sich von der Afar-Senke bis nach Mosambik ausbreiten.
Waren Friedrich Schiller und Johann Wolfgang Goethe tatsächlich nur Freunde?
Überraschende Zahlen, Fakten & ein Hauch Literatur-Drama
Hallo Leute, wir haben euch was rausgesucht nämlich lustige Fun Facts über das Schulleben oder unsere Schule. Vielleicht findet ihr sie lustig oder auch nicht. Eventuell seid ihr Menschen wie ich die keine Witze verstehen oder ihr seid die die bei jeder Sache lachen (ich hoffe sie gefallen euch trotzdem).
Ein durchschnittlicher Schüler läuft im Laufe seiner Schulzeit etwa 2.000 Kilometer durch das Schulhaus das ist ungefähr von Leipzig bis Madrid!
Lehrerinnen und Lehrer laufen im Unterricht jeden Tag bis zu 5 Kilometer und das ganz ohne Sportunterricht.
Das Wort „Hausaufgabe“ war aus dem 17. Jahrhundert und war anfangs freiwillig.
Unser Namensgeber Schiller und sein „bester Freund“ Goethe standen sich anfangs eher distanziert gegenüber. Sie konnten zunächst wenig miteinander anfangen und gingen sich sogar eine Zeit lang aus dem Weg. Erst später, vor allem ab 1794, fanden sie zueinander – und aus dieser anfänglichen Zurückhaltung entwickelte sich eine der bedeutendsten Freundschaften der Literaturgeschichte.
Es gibt moderne Vermutungen, dass Goethe und Schiller möglicherweise mehr als nur befreundet gewesen sein könnten. Diese Idee basiert vor allem auf der emotionalen Sprache ihrer Briefe, die aus heutiger Sicht sehr innig wirkt. Historisch belegt ist eine solche Beziehung jedoch nicht: Weder in Briefen noch in Tagebüchern oder zeitgenössischen Berichten findet sich ein Hinweis auf eine romantische oder sexuelle Verbindung zwischen den beiden. Die Forschung bewertet diese Annahme daher eindeutig als Spekulation.
FAKTEN ÜBER DEN SCHULALLTAG
71% im durschnitt aller Schulen der Lehrer sind Frauen und 29% Männer. An unserer Schule sind es ungefähr 76% Lehrerinnen und 24% Lehrer.
13.500 Unterrichtsstunden müssen in Deutschland pro Tag ausfallen weil zu wenig Lehrer/innen vorhanden sind.
Lehrer verbringen im Durchschnitt nur etwa 40–45 % ihrer Arbeitszeit im Unterricht.
Schüler hören im Unterricht im Schnitt alle 10–15 Minuten kurz auf, aktiv zuzuhören. (Das ist völlig normal – das Gehirn braucht kleine Pausen, um Informationen zu verarbeiten.)
Lehrer sprechen pro Unterrichtstag bis zu 15.000 Wörter.
In den letzten Wochen hört man überall, dass uns dieses Jahr ein richtiger Jahrhundertwinter bevorstehen soll. Dicke Schneestürme, eisige Temperaturen und vielleicht sogar Chaos auf Straßen und Schienen – so klingt es zumindest in den Schlagzeilen. Aber was ist da eigentlich dran?
Meteorolog*innen sagen, dass es tatsächlich Hinweise auf einen extrem kalten Winter gibt. Grund dafür sind unter anderem veränderte Luftströmungen und ein ungewöhnlich kühler Polarwirbel, der kalte Luftmassen aus dem Norden viel leichter zu uns lässt. Außerdem hatten wir schon im Herbst deutlich tiefere Temperaturen als sonst, was für viele ein Zeichen dafür ist, dass der Winter wirklich heftig werden könnte.
Trotzdem warnen Fachleute davor, solche Prognosen zu ernst zu nehmen. Wetter lässt sich einfach nicht so weit im Voraus genau vorhersagen. Ein „Jahrhundertwinter“ klingt zwar beeindruckend, aber ob es wirklich dazu kommt, sieht man erst, wenn es so weit ist. In der Vergangenheit wurden solche extremen Winter schon öfter angekündigt – und manchmal wurde dann gar nicht so viel daraus.
Was aber sicher ist: Wir sollten uns gut vorbereiten. Viele Schulen raten schon jetzt dazu, warme Kleidung dabeizuhaben, falls Heizungen ausfallen oder Wege glatt werden. Auch zu Hause überlegen manche, ob sie extra Vorräte oder Kerzen besorgen sollten, einfach um auf Nummer sicher zu gehen.
Ich persönlich bin gespannt. Ein richtiger Winter mit viel Schnee wäre eigentlich ganz schön – solange der Bus trotzdem fährt und die Schule nicht komplett im Chaos versinkt. Ob wir wirklich einen Jahrhundertwinter bekommen oder ob alles halb so wild wird, zeigt sich erst in den nächsten Wochen. Bis dahin heißt es: warm anziehen und abwarten!
Eine Kirche in Schweden wurde letzten Sommer um mehrere Kilometer weggefahren, doch wieso solch ein Aufwand?
Kiruna ist eine wichtige Bergbaustadt in Schweden und beherbergt eine der größten Eisenminen des Landes. Doch in den letzten Jahren drangen die Schächte immer mehr unter die Stadt, und der Boden wurde instabil. Deshalb entschieden die Stadträte, die Stadt um ein paar Kilometer zu verlegen. 2012 wurde die neue Bahntrasse eröffnet, 2015 wurden die ersten Wohnhäuser abgerissen.
Aber letzten Sommer stießen sie auf ein Problem: Die Kirche sollte nicht abgerissen werden. Die Touristenattraktion wurde mithilfe eines riesigen Trägers mit 224 Rädern etwa fünf Kilometer durch die Stadt bis zum neuen Zentrum gefahren. Dieses Vorhaben hat fast zwei Tage gedauert.
Doch beim Umzug der Stadt ist den Architektinnen aufgefallen, dass es am neuen Standort durch die Bebauung und die Windverhältnisse spürbar kälter werden könnte – laut einer Studie sogar bis zu etwa 10 °C. Da sich die Stadt nördlich des Polarkreises befindet, stellt sie sich nun auf einen noch härteren Winter ein. Ich denke, es ist fast etwas übertrieben, doch wegen der Kirche hat es sich gelohnt, denn sie lockt wieder Touristinnen an.
Nach einer „kleinen“ Pause melden wir uns endlich zurück – und das stärker, kreativer und neugieriger als je zuvor! Der Turmbote startet in ein neues Kapitel und nimmt euch mit auf eine spannende Reise durch unseren Schulalltag.
In den nächsten Wochen und Monaten erwarten euch wieder spannende Artikel, Interviews, Meinungen, Tipps, kreative Ecken, Fotostrecken und alles, was das Schulleben lebendig macht. Egal ob ihr euch für aktuelle Projekte, neue Kulturräume, besondere Menschen an unserer Schule oder die neuesten Pausenhof-Trends interessiert – wir sind dran!
Und das Beste: Ihr könnt mitmachen! Der Turmbote lebt davon, dass Schüler*innen ihre Stimme erheben, Themen einbringen und Lust haben, etwas zu bewegen. Ob ihr schreiben, fotografieren, gestalten oder recherchieren wollt – wir freuen uns über jede Unterstützung.
Also: Augen auf, Ohren spitzen, Mitmachen nicht vergessen – Der Turmbote ist wieder da. Und wir haben viel vor!
Einer unserer (nun) ehemaligen Schüler hat gerade sein Abitur erfolgreich abgeschlossen und verfolgt nun einen neuen Traum. Seit er 9 Jahre alt ist, tanzt er begeistert im Karnevalsverein, sowohl in der Garde als auch im Showtanz. Jetzt möchte er als Solomajor durchstarten und auf den Veranstaltungen des Karnevalsvereins CC-AS in einer neuen, strahlenden Uniform auftreten.
Wer sich im Karnevalssport auskennt, weiß, dass die Gardeuniformen und Kostüme sehr kostspielig sind. Da Marius frisch aus der Schule kommt, sind seine finanziellen Mittel begrenzt. Um ihm zu helfen, bitten wir euch um finanzielle Unterstützung, damit er sich seine Traumuniform leisten kann.
Jede Spende bringt ihn diesem Ziel ein Stück näher und hilft ihm, seinen Traum zu verwirklichen. Lasst uns Marius gemeinsam unterstützen und ihm die Chance geben, auf der Bühne in seiner neuen Uniform zu glänzen.
Das Lehrkraftranking unserer Schule , welches während des Kulturraumfestes (und auf Instagram) stattfand, steht fest!
Ein paar Dinge vorab: Leider konnten aufgrund der Lesbarkeit nicht alle Stimmen gezählt werden. Trotzdem haben wir viele interessante Ergebnisse für euch. Es haben ungefähr 100 Menschen abgestimmt. Die Arbeit aller Lehrkräfte verdient große Anerkennung und deshalb möchten wir im Folgenden alle Lehrkräfte würdigen. Es haben hauptsächlich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 abgestimmt, weshalb Lehrkräfte, die überwiegend in der Sekundarstufe 2 unterrichten, wahrscheinlich weniger genannt wurden. Auch wenn nicht alle Lehrkräfte gleich häufig genannt wurden, möchten wir betonen, dass jede Lehrkraft einen wichtigen Beitrag zu unserer Schulgemeinschaft leistet. Wir danken allen Lehrkräften für ihre harte Arbeit und ihr Engagement.
Wir danken euch für eure Teilnahme und freuen uns, euch die Ergebnisse präsentieren zu können! In der nachfolgenden Grafik sind die Abstände zwischen den einzelnen Platzierungen dargestellt. Danach erfahrt ihr die Platzierungen und weitere Nominierte.
beliebteste Lehrkraft: 1. Platz: Frau Arzt 2. Platz: Frau Schulisch 3. Platz: Herr Danzos
weitere Nominierte(da wir nicht alle Lehrkräfte kennen, haben wir uns entschieden nur die Nachnamen zu nennen um Fehler zu vermeiden): Bargmann, Berger, Brebeck, Dufke, Heimann, Jakob, Jopp, Kern, Kleemann, Lamczyk, Lau, Prenzel, Prischmann, Rademacher, Rauwolf, Richter, Saewe, Schmalz, Schnabel, Schwarzbach, Slowik, Vesting, Weber, Weiß
witzigste Lehrkraft: 1. Platz: Herr Köhler 2. Platz: Herr Danzos 3. Platz: Frau Rademacher & Frau Richter
weitere Nominierte(da wir nicht alle Lehrkräfte kennen, haben wir uns entschieden nur die Nachnamen zu nennen um Fehler zu vermeiden): Arzt, Baumann, Berndt, Bürkmann, Geyer, Heimann, Joachim, Kern, Kirbach, Lamczyk, Mamzed, Prenzel, Prischmann, Rauwolf, Saewe, Schwarzbach, Slowik
Coolste Lehrkraft 1. Platz: Herr Danzos 2. Platz: Frau Arzt & Frau Lamczyk & Frau Richter 3. Platz: Frau Rauwolf
weitere Nominierte(da wir nicht alle Lehrkräfte kennen, haben wir uns entschieden nur die Nachnamen zu nennen um Fehler zu vermeiden) Bargmann, Baumann, Brebeck, Geyer, Heimann, Jopp, Kern, Kleemann, Lau, Loschke, Mamzed, Partzsch, Pernack, Prenzel, Prischmann, Rademacher, Saewe, Schleicher, Schnapka, Schulisch, Schwarzbach, Slowik, Stock, Walther, Weiß
Beste Verbindung zu SchülerInnen 1. Platz: Frau Arzt 2. Platz: Frau Lamczyk & Frau Prenzel & Frau Schulisch 3. Platz: Frau Richter
weitere Nominierte(da wir nicht alle Lehrkräfte kennen, haben wir uns entschieden nur die Nachnamen zu nennen um Fehler zu vermeiden) Baumann, Bargmann, Berger, Brebeck, Danzos, Geyer, Heimann, Heidrich, Hirschberger, Jopp, Köhler, Lau, Loschke, Rademacher, Rauwolf, Schnabel, Schnapka, Schätz, Schürrmann, Schwarzbach, Tolubajewa, Weiß
Fachlich beste Lehrkraft 1. Platz: Frau Schulisch 2. Platz: Herr Heidrich 3. Platz: Frau Arzt & Herr Baumann & Frau Schwarzbach & Frau Vesting & Frau Walther
weitere Nominierte(da wir nicht alle Lehrkräfte kennen, haben wir uns entschieden nur die Nachnamen zu nennen um Fehler zu vermeiden) tatsächlich alle Lehrkräfte der Schule, teilweise namentlich und teilweise haben viele „alle“ hingeschrieben!
Emotional-support-Lehrkraft 1. Platz: Frau Prenzel 2. Platz: Frau Rademacher 3. Platz: Frau Schulisch
weitere Nominierte(da wir nicht alle Lehrkräfte kennen, haben wir uns entschieden nur die Nachnamen zu nennen um Fehler zu vermeiden) Arzt, Bargmann, Barthel, Berger, Böhme, Brebeck, Dufke, Franke, Geyer, Heimann, Joachim, Jopp, Keitel, Köckritz, Kirrbach, Lamczyk, Lau, Loschke, Mamzed, März, Nast, Rauwolf, Richter, Schätz, Schnabel, Schnapka, Slowik, Tolubajewa, Weiß, Welzel
Am Ende noch der allseits bekannte Überblick über die Platzierungen:
Wir hoffen sehr, dass ihr nächstes Jahr wieder alle mit dabei seid! Was haltet ihr von dem Ergebnis? Seid ihr zufrieden? Schreibt uns gerne einen Kommentar mit Eurer Einschätzung!
Wir freuen uns, euch zum diesjährigen Kulturraumfest einzuladen, das morgen, den 29. Mai, von 16:00 bis 18:00 Uhr auf unserem Schulgelände stattfinden wird. Dieses Fest ist eine wunderbare Gelegenheit, die vielfältigen kulturellen Talente und Projekte unserer Schulgemeinschaft zu feiern.
Erlebt spannende Aufführungen und beeindruckende Ausstellungen, die unsere Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement und Leidenschaft vorbereitet haben.
Wir laden auch alle Eltern herzlich ein, am Kulturraumfest teilzunehmen und gemeinsam mit uns einen abwechslungsreichen und inspirierenden Nachmittag zu verbringen.
Wir freuen uns auf euch und ein unvergessliches Kulturraumfest!
Wir haben auch eine kleine Überraschung für Euch, seid gespannt und kommt auf jeden Fall vorbei!
Wir haben auch vor eine kleine Wahl zu machen. Denn bei uns wird eine kleine Box aufgestellt. Wofür? Wir wollen ein kleines Lehrkraftranking machen! Werft Eure Stimme in die Box und am Ende werden wir die Ergebnisse auswerten! Ihr werdet das Ergebnis dann auf unserer Website sehen. Es wird jeweils eine Lehrkraft für die folgenden Kategorien gewählt:
beliebteste Lehrkraft
witzigste Lehrkraft
coolste Lehrkraft
beste Verbindung zu Schüler*innen
fachlich beste Lehrkraft
emotional support Lehrerkraft
Also macht Euch schonmal Gedanken und kommt vorbei!
Ostern – eine Zeit des Frühlings, der Freude und der Traditionen. Jahr für Jahr markiert dieses Fest den Beginn des Frühlings und erinnert uns an die Auferstehung und die Hoffnung auf Neuanfang. Es ist eine Zeit, in der Familien zusammenkommen, um gemeinsam zu feiern und die Traditionen zu pflegen, die seit Generationen weitergegeben werden.Bunte Eier, Osterhasen und frühlingshafte Dekorationen zieren unsere Häuser und Gärten und verbreiten eine festliche Stimmung.
Doch Ostern ist mehr als nur eine Gelegenheit zum Dekorieren und Naschen von Schokolade. Es ist eine Zeit der Besinnung, des Dankes und der Freude über das Leben und die Gemeinschaft.Inmitten der Hektik des Alltags bietet Ostern eine willkommene Gelegenheit, innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Es erinnert uns daran, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen und Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen. Egal, ob wir religiös sind oder nicht, Ostern lädt uns ein, die Schönheit des Frühlings zu genießen und dankbar für die Wunder der Natur zu sein.Möge dieses Osterfest für uns alle eine Zeit der Freude, des Friedens und der Hoffnung sein.
Mögen wir die Traditionen pflegen und die gemeinsame Zeit mit unseren Liebsten in vollen Zügen genießen. Frohe Ostern!
Seit ein paar Wochen hängen bunte Plakate im Schulhaus verteilt… Aber was hat es damit auf sich?
Herr Jopp hat mit seinem Schauspielkollektiv „Freie Radikale“ wieder ein vielversprechendes Theaterstück auf die Beine gestellt! „Der Liebeskomplex“ hat seine Uraufführung am 22.03.2024 um 18 Uhr in der Aula. Tickets dafür sind in der Bibliothek erhältlich.